Der Abend brach heran, ich alleine, nach einer erfrischenden Dusche, meine Haare nass und leicht am verkletten. Hatte wohl die Spülung vergessen.....
Man war mir langweilig. So unentspannt, mein Kopf sagte, irgendwas muss heute noch gehen, Buch lesen? - Lieber nicht, viel zu anstrengend, meine Konzentration ließ ja sowieso schon zu wünschen übrig.... Mehrere SMS später fühlte ich eine Art Ungeduld, Begehren... Warum war ich allein, gerade jetzt? Ich zog meine halterlosen Strümpfe an, betrachtete mich im Spiegel und war mit dem Ergebnis durchaus zufrieden.... Mehr... Ich wurde gierig, wollte alles. Doch?
Klopf Klopf - An der Tür
Leicht erhitzt, mit meinen Strümpfen sah ich verstohlen durch den Spion. Er, athletischer Körper, mittelblonde-kurze Haare, sah frech durch den Spion, lächelte mich verschmitzt an, denn er hörte mich auf der anderen Seite der Tür. Ich fragte durch die Tür, mit heiserer Stimme, was er denn wolle?
Keine Antwort, er öffnete nur langsam die ersten oberen Knöpfe seines dunkelblauen Hemdes.... Ein erregter Gedanke nach dem anderen jagten durch meinen Kopf, bin ich geduscht, meine Haare, will er Dich jetzt, nein ich will Ihn, wie machen wir es, sofort, soll ich öffnen?.....
Ich öffnete die Tür, kein Wort, Beide fielen wir übereinander her, sehr erregt und gierig, ich stöhnte in sein Ohr.
Er wurde immer drängender, fordernder, hielt mich ganz fest und ging ganz tief.....Das kalte Laminat unter meinem Rücken törnte mich an, ließ mich zur Hochform auflaufen....
Immer wieder Klopf - Klopf .....
Der Kuss
Er lag vor mir, seine Augen mit einem Nylonstrumpf verbunden, sein Oberkörper nackt und haarlos, wunderschön. Der Kerzenschein flackerte auf seiner weichen Haut, der Sandelholzduft in meiner Nase. Meine Hände gleiten auf seinem schönen Körper entlang, er bewegt sich nur leicht, nur ein kleines Zucken umspielt seine geschwungenen, sinnlichen Lippen. Ich berühre ihn, überall, ganz langsam und zart, ich sauge an seinen Brustwarzen, hart. Er keucht.
Ich will ihn. Mein Atem nun an seinem Hals, meine Haare streifen sein Gesicht, er will sich bewegen, Ich merke seine körperliche Anspannung... Überall, er fühlt sich so gut an, sein Geruch lässt mich beben. Ich sitze auf ihm, beuge mich langsam zu seinem Gesicht, küsse seine Stirn, seine Wange, seinen Mund. unsere Zungen, warm, feucht und voller Verlangen. Meine Hand wandert tiefer, entlang der Brust, entlang des Bauchnabels......
Es wäre schön wenn die Autorin Victoria erwähnt würde.....;-)
na, da freuen ir uns aber auf die Fortsetzung (Anmerkung von Kerstin, bist ne Liebe :-)
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